Gemüse aus dem Garten.

Gemüse aus dem Garten.

Regional, Nachhaltig und am besten Bio. Wenn es um Lebensmittel geht Ernähren wir uns immer bewusster. Doch wer garantiert das du auch bekommst wofür du bezahlst? Hier beginnt unsere Geschäftsidee.

Wie wäre es mit Gemüse aus dem eigenen Garten und zwar dem Garten deiner Kunden. Kartoffeln, Radieschen und Salat denen du beim wachsen und gedeihen durch die zum Garten gerichteten Fenster zusehen kannst.

Die vorraussetzungen:

  • Spaß an der Arbeit draußen und dem Kontakt mit Menschen.
  • Einen grünen Daumen.
  • Viele Häuser mit Gärten um dich herum und in erreichbarer Nähe.

Die Gründungskosten:

  • 100 – 150 Euro für Gartengeräte (Spaten / Harke / Krümler etc) Achtung: Das billigste ist hier nicht das Beste!!!
  • 50 – 100 Euro für Arbeitssachen ( Arbeitshose/ Schuhe / Handschuhe)
  • 30 Euro für kleine Gewächshäuser und Nährboden um dein Saatgut vorziehen zu können.
  • 10 – 20 Euro für Saatgut.

Gesamt: 190 bis 300 Euro.

So gehts:

1. Mache dich schlau über Gartenbau und worauf du beim Gärtnern achten musst. Schreibe dir alle wichtigen Informationen heraus. Gute Quellen zu lernen sind: Youtube, das world wide web und natürlich Bücher.

2. Lege dein erstes Beet bei dir Zuhause an und übe kosten effizient die Fläche zu bestellen und zu pflegen.

3. Baue dir einen Kundenstamm auf.

4. Pflege die Beete deiner Kunden.

5. Gewinne neue Kunden.

6. Stelle einen Mitarbeiter ein.

Hier ist die Rechnung:

1m² Gemüsebeet im Monat 4 – 6 Euro
Beispielbeet:
15m² für 6 Monate und 4,50 Euro
15m² x 4,50 Euro = +67,50 Euro / Monat
Kosten für die Beeterstellung: 0.50 m² (Arbeitszeit)15m² x 0.50 Euro = -7.50 Euro (einmalige Kosten)
Aufzucht und Bepflanzungskosten: 0.80 – 1 Euro / m²15m² x 0.90 Euro = -13.50 Euro / Monat
Pflegekosten: 0.5 – 1 Euro / m² (Je nach Kultur)15m² x 0.6 Euro = -9 Euro / Monat
Ergebnis262,50 Euro Gewinn.
43,75 Euro pro Monat.

Wie berechnet sich der Preis?

Den Preis den dein Kunde für einen Quadratmeter bezahlt berechnest du aus deiner Tabelle. Hierzu musst du lediglich die Kulturen und deren Menge sowie Platzbedarf Wissen um anschließend einen fairen Preis zu kalkulieren. Beispiel: Erdbeeren sind sehr Pflege intensiv und benötigen eine lange Vorbereitungszeit. Da dein Kunde natürlich direkt frische Erdbeeren essen möchte musst du sie bereits bis kurz vor das Früchte tragen vorziehen. Dies bedeutet mehr Arbeit was sie in deiner Rechnung teurer macht. Salat hingegen benötigt nicht viel Pflege. Du kannst Salatpflanzen guter Qualität einfach selber vorziehen und einpflanzen in nur wenigen Tagen.

Brauchst du dünger?

Die Antwort wird dich sicher verblüffen, NEIN. Wenn du Rasen umgräbst setzt die verrottende Grasmatte genug Stickstoff frei um das Beet ausreichend zu versorgen.

Was genau sind Pflegekosten?

Pflegekosten sind in der Regel erst einmal die Kosten für neue Pflanzen die du nachsetzen musst, da immer mal wieder welche eingehen oder von Schädlingen befallen werden. Aber auch deine eigene Zeit ist hier mit eingerechnet, es ist also auch etwas Buchgeld was dir am Ende der Saison zugunsten kommt. Dies setzt voraus das du keinen Angestellten hast welcher diese Arbeitszeit ausgezahlt bekommt.

Das schöne an diesem Business ist das du es ganz einfach skalieren kannst. Du schaffst problemlos 20 bis 25 Kunden mit 15 – 25 Quadratmeter großen Parzellen alleine wenn du dein Wochenende opferst. So kannst du bei einem Gewinn je Quadratmeter wie in unserer Beispielrechnung (2.91 Euro) und 22 Kunden mit durchschnittlich 18 Quadratmetern (396m²) 1152.36 verdienen. Das sind bei einer sechs monatigen Saison ganze 6.914.16 Euro!!!

Viel Geld, Spaß und Erfolg wünscht dir dein TheSmartMoneyMakers Team. 😀

TheSmartMoneyMaker

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